Stressmanagement trainieren – Einer der vielen Vorteile von Teambuilding-Events

All die Teambuilding-Events, die wir Ihnen deutschlandweit anbieten, haben einen vorteilhaften Nebeneffekt: sie helfen den Teilnehmern, ihr Stressmanagement zu verbessern.

 

Was das ist? Nun, zunächst einmal kann Stress in den verschiedensten der alltäglichen Arbeitssituationen auf uns lauern. Ob nun die Deadline für ein wichtiges Projekt viel zu schnell näher rückt oder ein eher introvertierter Mitarbeiter eine Präsentation vor großem Publikum halten muss.

 

Zwischenmenschliche, hierarchische und professionelle Konflikte gehören ebenso zu den Ursachen wie hoher Termin- und Leistungsdruck. Die Liste der Dinge, die Stress bei einer Person auslösen können, ist lang und variiert individuell je nach Charakter und Fähigkeiten.

 

Grob lassen sich die Auslöser von Stress in die folgenden vier Kategorien einteilen:

 

  • Soziale Auslöser – wie fehlende, unzureichende oder sehr angespannte Kommunikation mit den Kollegen oder Vorgesetzten, fehlendes Feedback oder fehlendes Mitspracherecht usw.
  • Arbeitsbedingungen – wie ein zu lautes Arbeitsumfeld in Großraumbüros, mangelnde Frischluft oder zu heiße/kalte Arbeitsräume, fehlende Pausen usw.
  • Arbeitsaufgaben – wie zu monotone oder zu anspruchsvolle Anforderungen, ständiges Multitasking ohne Ausgleich usw.
  • Betriebsinterne Bedingungen – wie zu hohe Verantwortung, fehlendes Personal für zu viel Workload, schlecht koordinierte Abläufe usw.

 

Was ihn auch auslöst – der Stress ist ein Mechanismus des Körpers, der uns schon seit Urzeiten innewohnt und durchaus seine natürliche Berechtigung hat. Laut Wissenschaftlern wie dem spanischen Mediziner und Stressforscher Mario Alonso Puig ist er sogar ein wesentlicher Bestandteil des Lebens, weshalb ein Unterdrücken von Stressreaktionen letztendlich ein Unterdrücken wichtiger Lebensfunktionen und damit ungesund wäre.

 

Stattdessen liegt die Lösung darin, den Stress nicht zu unterdrücken oder Überhand nehmen zu lassen, sondern ihn angemessen zu steuern. Dazu gehört, seine Ursachen und Folgen zu kennen und bewusst damit umzugehen. Diese Fähigkeit wird auch als Stressmanagement bezeichnet.

 

Angesichts der tendenziell steigenden Krankheitsfälle, der zunehmenden Frühverrentungen und stetig wachsenden Prozentzahlen unglücklicher Beschäftigter in Deutschland ist diese Fähigkeit wahres Gold wert. Denn zu lang anhaltender Stress kann dem menschlichen Körper und der Psyche großen Schaden zufügen, was im schlimmsten Fall sogar zu chronischen Berufskrankheiten führen kann. Hier nur einige Beispiele der möglichen Folgen von dauerhaftem Stress am Arbeitsplatz:

 

  • Bluthochdruck
  • Eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Gehirns (Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefizite)
  • Burnout
  • Neigung zu Suchtmitteln wie Alkohol, Zigaretten und Drogen sowie Glücksspiel
  • Chronische Schmerzen
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Tinnitus
  • Magen-Darmbeschwerden
  • Appetitlosigkeit oder Heißhunger

 

Selbstverständlich kann man von Seiten des Arbeitgebers viel unternehmen, damit es gar nicht erst soweit kommt. Die Palette reicht dabei von den richtigen Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter über starke Kommunikation und Motivation bis hin zu gezielten Maßnahmen wie Teambuilding-Events.

 

Denn auch der Arbeitnehmer selbst kann sich mit der Fähigkeit des Stressmanagements vor eben genannten gesundheitlichen Folgen schützen. Stressmanagement kann man erlernen und kontinuierlich trainieren, wofür Teambuilding-Events die ideale Gelegenheit sind. In diesem angenehmen Rahmen können Ihre Mitarbeiter spielerisch und dennoch unter realitätsnahen Bedingungen experimentieren und wichtige Erkenntnisse gewinnen. Ideal sind zum Beispiel unsere Live Escape Games, bei denen die Teilnehmer innerhalb einer bestimmten Zeitspanne kooperativ an der Lösung von Aufgaben arbeiten, um das Spiel zu gewinnen.

 

Wie können Teambuilding-Events bei der Verbesserung des Stressmanagements helfen?

Im Laufe der Evolution hat der menschliche Körper Abläufe entwickelt, die er in stressigen Situationen abspult:

 

Beim Beginnen einer herausfordernden Aktivität empfinden wir positiven Stress. In unserem Blut reichert sich eine mächtige Kombination aus Hormonen an, darunter Adrenalin und Noradrenalin, welche unser Interesse und unsere Motivation anregen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Hormon Dopamin, das uns eine bessere Konzentrationsleistung ermöglicht und vor Ablenkung schützt, während es uns zur gleichen Zeit ein Wohlgefühl verleiht. Nicht zu vergessen das Serotonin, ein Hormon, dass stark auf unseren Gemütszustand wirkt. Es verleiht uns Selbstvertrauen und hilft uns, besonnen auf die Herausforderung zu reagieren. Wir können das schaffen!

 

Doch hält die auslösende (positive) Stresssituation zu lange an oder treten unvorhergesehene Widrigkeiten auf, so reagiert der Körper ebenfalls mittels chemischer Prozesse. In unserem Blutkreislauf sind die ausgeschütteten Mengen an Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Serotonin fast aufgebraucht. Stattdessen sammelt sich darin immer mehr Cortisol. Wir beginnen, uns erschöpft zu fühlen, verlieren an Konzentration und negative Gefühle wie Angst und Verzweiflung ersetzen das vorherige Hochgefühl des Vertrauens und der Zuversicht. Diese Phase nennt man auch negativen Stress.  

 

Beim Stressmanagement geht es darum, genau diesen negativen Stress richtig zu bewältigen und zu lernen, damit umzugehen. Bei einer dafür geeigneten Teambuilding-Maßnahme werden die Teilnehmer in Situationen versetzt, die negativen Stress auslösen können. Unter Anleitung des Coaches, des Teamführers und mit Hilfe der Teamkollegen können sie so mehr über die eigenen Reaktionen in einer solchen Lage erfahren und sich darin üben, diese zu kontrollieren.

 

Licht am Ende des Tunnels

 

Wenn der menschliche Körper negativen Stress erlebt, leidet er schnell unter gesteigertem Blutdruck, was wiederum in einigen Regionen des Gehirns (genauer: die präfrontalen Lappen) zu einer geringeren Sauerstoffversorgung der Neuronen führt. Die dadurch leicht geschwächte Funktion dieser Hirnregion sorgt dafür, dass die Person sich fühlt, als befinde sie sich in einem Tunnel. Die Fähigkeiten der Entscheidungsfindung und Aufmerksamkeit sind leicht vermindert, tendenziell setzen eher negative Gedanken und Erinnerungen ein. Man reagiert hektisch, verzweifelt, mitunter sogar panisch und unbedacht.

 

In diesem Moment ist es wichtig, genau diese Entwicklung im eigenen Körper zu realisieren und sich bewusst klarzumachen, dass dieser Tunnel kein dauerhafter oder bedrohlicher Zustand ist, sondern nur eine natürliche Reaktion auf zu viel Belastung. Ein offenes Umgehen mit solchen Situationen und das intentionierte Praktizieren von Entspannung sind hierbei gute Hilfsmittel.  

 

Beispielsweise können Teilnehmer, die unter Zeitdruck schnell in Hektik geraten, von den Verhaltensweisen anderer Gruppenmitglieder während des Teambuildings lernen. Sie können zum Beispiel beim Lösen von Rätseln in einem Live Escape Game reflektieren, dass Stress schnell die eigenen kognitiven Fähigkeiten verringern kann, wenn man dies nicht bewusst durch Entspannung und Besonnenheit beeinflusst.

 

Ein Rückbesinnen auf die wahre Natur des Problems (das in der Regel nicht lebensgefährlich ist, so wie unser Körper es manchmal signalisiert) und auf unser Selbstvertrauen, schafft einen völlig neuen Gemütszustand. Durch das bewusste Training dieser Situation und dem Sammeln positiver Erfahrungen mit ihrem Umgang, werden Teilnehmer in zukünftigen stressigen Momenten besser vorbereitet sein. Ganz nach dem Motto: Durchatmen hilft!

 

Gemeinsam gegen den Stress

 

Eine weitere wichtige Lektion im Umgang mit Stress kann sein, dass man ihn gemeinsam bewältigen und dem Stress sogar vorbeugen kann. Das gilt sowohl für die Mitglieder eines Teams, wie auch den Teamleiter.

 

Im Arbeitsalltag schleichen sich allseits leicht Routinen ein, die zwar den allgemeinen Ablauf vereinfachen mögen, aber nicht in jedem Fall dem Wohl des Einzelnen dienen. Besteht zum Beispiel eine starke Diskrepanz zwischen den erbrachten Leistungen eines Mitarbeiters und der Anerkennung von Seiten des Betriebs bzw. des Vorgesetzten, so kann das bei besagtem Beschäftigten negativen Stress auslösen. Auch eine schlechte interne Kommunikation oder die mangelnde Organisation von Arbeitsprozessen können durch Über- oder Unterforderung Einzelner Stressreaktionen hervorrufen.

 

Im Rahmen einer Teambuildingmaßnahme kann man solche Schwachstellen in der Teamarbeit anhand der Verlegung gewohnter Prozesse in ein neutrales Umfeld gekonnt identifizieren. Die Teilnehmer lernen einander näher kennen und schaffen so mehr Vertrauen untereinander. Die Kommunikation und Interaktion in der Gruppe können gezielt verbessert werden, ebenso wie mögliche Mängel in der Zusammenarbeit offen adressiert und zusammen aus dem Weg geräumt werden können. Letztlich ist es auch für alle eine lohnenswerte Erfahrung, gemeinsam spielerisch ein Ziel zu erreichen und sich dabei gegenseitig zu unterstützen und anzuerkennen. Von diesem Erlebnis werden alle Teilnehmer in Zukunft profitieren.    

 

Probieren Sie es aus

Negativer Stress ist ein Thema, das man niemals auf die leichte Schulter nehmen sollte. Zu groß sind die gesundheitlichen Risiken und zu groß sind die persönlichen und betrieblichen Schäden, die dadurch entstehen können.    

 

Wie Sie den Ausführungen entnehmen können, bieten Teambuilding-Events großes Potential, Ihr Team beim aktiven Erlernen von Stressmanagement zu unterstützen. Sei es das Ausräumen zwischenmenschlicher Konflikte, das Identifizieren von suboptimalen Abläufen im Team oder eine Verbesserung der individuellen Fähigkeiten und der Teamdynamik – es gibt vielerlei Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mitarbeiter beim Teambuilding besser auf die stressigen Anforderungen des Arbeitsalltages einstellen können.

Wenn Sie es dann noch schaffen, Ihre Mitarbeiter zu einem gesunden Leben mit ausreichend Schlaf, reichhaltiger Ernährung und genügend Bewegung zu motivieren, dann steht Ihrem gemeinsamen Erfolg auch in stressigen Zeiten nichts im Weg!

Sie haben Recht? Dann lernen Sie, wie Sie auch andere davon überzeugen!

Sie kennen die Lösung.

 

Sie sind sich absolut sicher, wie man das Rätsel knackt.


Aber keiner scheint ihnen zu glauben.

 

Es gibt kaum eine bessere Gelegenheit, als ein Live Escape Game mit Freunden oder Kollegen, um sich darüber bewusst zu werden, wie schwer man andere von etwas überzeugen kann. Entweder man kommt gar nicht erst zu Wort, geht in dem hektischen Gewühl unter oder man wird nicht ernst genommen.

Bei Exit Games stehen solche Situationen häufig im Fokus, denn trotz der gemeinsamen Teamarbeit muss es ab und an einen Wortführer geben, der das weitere Vorgehen bestimmt. Jemand, der die anderen von seiner Idee einer Lösung überzeugt. Doch kurioserweise fällt diese Rolle nicht immer an jene Person, die Recht hat oder die bessere Idee anbringt. Meist sind es dominante Spieler, die hier die Führung übernehmen. Das erscheint im ersten Moment die bequemste Lösung, kann sich aber längerfristig auch nachteilig auswirken. Denn wussten Sie die richtige Antwort, haben Sie durch Ihre Zurückhaltung dem Team nicht geholfen.

Wechselt man von den realitätsnahen Szenarios der Live Escape Games in den tatsächlichen Alltag von Unternehmen und Teamarbeit, so ist dieses Phänomen keine Seltenheit. Leistungsdruck, Angst vor dem Versagen und hohe Erwartungen sind nur ein paar der Aspekte, die diese falsche Zurückhaltung fördern. Häufig stecken wir zurück, stehen für unsere Ideen und Meinung nicht ein. Man wird überzeugt, anstatt zu überzeugen.  

Aber seien Sie unbesorgt: man kann lernen, andere von sich zu überzeugen! Das sei keinesfalls mit Überheblichkeit oder Arroganz zu verwechseln. Nein, es geht darum, in den richtigen Situationen an sich selbst zu glauben und auch andere dazu zu bewegen, dieses Vertrauen zu teilen.

 

Wie Sie andere von etwas überzeugen

 

Verwenden Sie Worte, die Ihnen Macht verleihen

Wenn es darum geht, jemanden in Ihren Bann zu ziehen, sind Worte häufig das Mittel der Wahl. Umso wichtiger ist es, die richtigen Worte zu verwenden!

Im Folgenden zeigen wir Ihnen 5 Wörter, deren Wirkung geradezu magisch ist, wenn es um Überzeugungskraft geht.

 

Du

Laut einer Studie der Universität Yale hat das Wort “Du”, bzw. die direkte Ansprache Ihres Gegenübers, den größten Einfluss in der Kommunikation. Durch dessen Verwendung in persönlichen Gesprächen beweisen Sie Empathie. Sie zeigen Ihrem Gesprächspartner, dass Sie zuhören und ganz bei ihm sind. Das vermittelt der anderen Person wiederum das Gefühl, ähnlich agieren zu müssen und schon haben Sie den gewünschten Effekt: volle Aufmerksamkeit für das, was Sie zu sagen haben. Nutzen Sie die Chance!

 

Weil

Menschen denken häufig auf eine rationale Art und Weise. Sie berufen sich auf Fakten, durchdenken Prozesse und suchen in vielen Umständen nach einer Erklärung nach dem Prinzip “Ursache-Wirkung”. Umso überzeugender ist es also, wenn Sie bei einem Gespräch direkt die jeweiligen Gründe und Folgen erläutern. Benutzen Sie häufig Nebensätze, die mit den Wörtern “weil”, “weshalb” und “dann” beginnen und schon werden Sie merken, wie Ihr Gesprächspartner ihren Ausführungen gegenüber aufgeschlossener ist.

 

Jetzt

Das kleine Wörtchen “jetzt” suggeriert viele Dinge: Druck, Stärke, Verbindlichkeit und Aufforderung. Gerade in jenen Branchen, in denen schnelle Verkäufe zählen, gehört “jetzt” zum Standardwortschatz. Denn wenn etwas “jetzt” möglich ist oder zu tun ist, ist der Weg zu einem positiven Ergebnis hoffentlich nicht weit. Nutzen Sie also dieses Wort und zeigen Sie so Ihrem Gesprächspartner, dass ein Resultat unmittelbar bevorsteht, sofern gehandelt wird. Das löst in dessen Verstand eine Art Zufriedenheit aus, die beim Überzeugen unterstützend wirken kann.   

 

Vorstellungskraft

Dinge werden für uns Menschen greifbarer, wenn wir sie uns vorstellen. Außerdem lässt sich so unser Gehirn so austricksen. Sobald Sie Ihr Gegenüber auffordern, sich etwas bestimmtes einmal bewusst vorzustellen, überspringt dessen Geist die üblichen Stadien der kritischen Analyse und Besorgtheit. Die Person wird direkt zum angenehmen Teil übergehen, in dem Ihr Vorschlag bereits Wirklichkeit erlangt hat und so überzeugender wirkt.

 

Garantie

Sie sind sich mehr als nur 100%ig sicher? Dann garantieren Sie das Ihrem Gegenüber! Halten Sie sich nicht zurück, sondern stehen Sie zu Ihrer Meinung und begründen Sie sie mit der Tatsache, dass Sie sich wirklich sicher sind. Diese Garantie von Sicherheit kann sehr überzeugend wirken, vor allem wenn sie direkt und persönlich ausgesprochen wird.   

 

Sagen Sie nicht zuviel, sondern das Richtige

 

Es ist für den Erfolg eines Gespräches essentiell, dass Sie die Sprache Ihres Umfeldes sprechen! So ist es zum Beispiel ein wahres No-Go, Ihrem Gegenüber ins Wort zu fallen oder in wahre Redeschwälle auszubrechen, um zu überzeugen. In beiden Situationen würde sich die andere Person überfahren fühlen, da Sie Ihre Meinung aufdrängen. Achten Sie stattdessen darauf, wie Ihre Gesprächspartner kommunizieren. Drücken sie sich sehr gezielt und auf den Punkt aus, so tun Sie dies auch. Vermeiden sie Jargon oder zu viele Fachbegriffe, so sollten Sie die Dinge ebenfalls vereinfachen. Findet eine aktive Form des Redens mit vielen Gesten statt, dann kann es hilfreich sein, wenn Sie Ihre Gedanken ähnlich vortragen. Hintergrund ist hierbei, dass ähnliches Verhalten bei anderen Menschen eine positivere und aufgeschlossene Grundhaltung auslöst.

 

Weiterhin ist es in manchen Situationen auch schlichtweg besser, weniger statt mehr zu sagen. Gerade bei komplexen Themen neigen wir dazu, Dinge zu oft oder zu ausführlich zu erklären. Das überfordert Ihre Gesprächspartner aber eher, als dass es zum Verständnis beiträgt. Lassen Sie unnötiges Geplänkel und verunsichernde Wortfüller wie “äh, öh und mh”  weg und legen Sie sich stattdessen schon vor Ihrer Rede die passenden und vor allem treffenden Argumente zurecht. Überzeugen Sie durch prägnanten und ehrlichen Inhalt, formuliert mit den richtigen Worten.     

 

Achten Sie auf Ihre Körpersprache

 

Laut Studien hängt der Erfolg der Kommunikation zu 93% von der Körpersprache ab. Entsprechend aufmerksam sollten Sie bei Ihrer eigenen nonverbalen Kommunikation vorgehen. Achten Sie auf eine offene und zugleich selbstbewusste Körperhaltung. Verschränkte Arme oder ein gebeugter Rücken tragen nicht sonderlich zur Vertrauensgewinnung bei.

 

Laut Studien wirken zudem jene Personen glaubwürdiger und kompetenter, die das gesprochene Wort mit Gesten unterstützen. Hände können Ihrem Gegenüber beispielsweise dabei helfen, das Gesprochene zu visualisieren und so besser zu verstehen.

 

Weitere hilfreiche Elemente der Körpersprache sind ein konstanter, aber nicht aufdringlicher Augenkontakt, eine in Lautstärke und Ton angenehme Sprechweise sowie ein Lächeln im richtigen Augenblick. Der richtige Einsatz all dieser Aspekte wird Ihnen helfen, das Vertrauen Ihres Gegenübers zu gewinnen und die andere Person so empfänglicher für Ihre Ideen zu stimmen.      

 

Geben Sie so viele Details und Beweise wie möglich

 

Um andere besser zu erreichen, sollten Sie vielleicht zunächst bei sich selbst beginnen. Was bedarf es, um Sie von etwas zu überzeugen? Sind es mehr Details, handfeste Beweise? Dann liefern Sie diese auch Ihren Gesprächspartnern!

 

Verwenden Sie stets einleuchtende Argumente, um Ihre Ideen und Vorschläge zu stützen. Erklären Sie Ihrem Gegenüber, was genau Sie meinen und welche Konsequenzen es nach sich ziehen wird. Bleiben Sie menschlich und gestehen Sie ein, dass etwas “schwer zu glauben ist” oder Sie wissen, dass “diese Entscheidung nicht leicht” ist. Umso eher wird sich die Skepsis der anderen Person erweichen lassen, sodass Sie sie mit Hilfe von Tatsachen überzeugen können.

 

Sie müssen selbst daran glauben

 

Wenn Sie nicht selbst an sich glauben, wird es sonst niemand für Sie tun. Sind Sie sich selbst unsicher, so fehlt Ihrem Auftreten gegenüber anderen die entscheidende Motivation, Beharrlichkeit und Kommunikation. Erst wenn Sie selbst von Ihrer Meinung überzeugt sind, vermitteln Sie diese positive Energie auch an andere.

 

Ein Beispiel hierfür sind Jungunternehmer. Je stärker sie an die Idee Ihrer Firma glauben und diese auch aktiv verfolgen, umso eher strahlen sie diese Zuversichtlichkeit an andere aus. Einmal überzeugt verhelfen Sie dem Entrepreneur schließlich zu dem Erfolg, der ohne diese positive Einstellung vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre.

 

Sie sehen, umso überzeugter Sie von Ihren eigenen Ideen sind, umso überzeugender wirken Sie auf andere.   

 

Wagen Sie den Versuch

 

Letztendlich können Sie mit all diesen Tricks wahrscheinlich nicht jede Person von sich überzeugen. Aber die richtige Anwendung wird Ihre Chancen massiv erhöhen.

 

Sollten Sie sich bisher mit Ihrer Meinung zurückgehalten haben, auch wenn Sie von deren Richtigkeit überzeugt waren, dann wagen Sie zur Abwechslung den Schritt nach vorn! Überzeugen Sie andere von sich und lernen dabei anhand von kleinen Erfolgen, dass es für alle Beteiligten von Vorteil sein kann, wenn auch Sie aktiver Part eines Diskurses sind.

 

Sie sind nicht sicher, ob Sie das im Büroalltag schaffen? Kein Problem! Dafür haben wir die Lösung: die realitätsnahen, teamgebundenen Live Escape Games von Exit Mania. In diesem kontrollierten Umfeld einer künstlichen Ausnahmesituation, der Sie sich mit Ihren Kollegen stellen müssen, werden Sie gezwungen sein, sich einzubringen und zu überzeugen. So können Sie theoretisch Erlerntes praktisch umsetzen und gemeinsam mit Ihrem Team einen spaßigen Tag ganz ohne Zwänge verbringen.

 

Das Beste daran: Sie können direkt mit dem Training beginnen, indem Sie Ihre Kollegen noch heute davon überzeugen, wie vorteilhaft ein Live Escape Game für alle wäre.  

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei und freuen uns schon, Sie bald zu sehen!

Warum Ihr Unternehmen dringend Millennials einstellen sollte und wie Live Escape Games dabei helfen können

Ob in Magazinen, Nachrichtenbeiträgen oder auf den stummgeschalteten Bildschirmen in Wartehallen – der Begriff “Millennials” findet häufig seinen Weg in die aktuelle Berichterstattung.

Dabei ist meist von einer vielversprechenden wie faszinierenden Generation die Rede. Eine Generation, die für die weitere Entwicklung unserer Gesellschaft von enormer Bedeutung ist und zugleich interessante Rückschlüsse für uns alle bietet.

Die Thematisierung der Millennials wird für Unternehmen umso brisanter, weil viele von ihnen bereits den Einstieg in den Arbeitsmarkt gefunden haben oder aber kurz davor stehen. Ihr Einfluss wird so stark eingeschätzt, dass manch einer ihnen sogar zutraut, die Arbeitswelt in ihren Grundfesten zu erschüttern und zu revolutionieren.

Doch wer oder was sind eigentlich diese Millennials? Sind sie wirklich so besonders? Und was hat das Ganze überhaupt mit Ihnen zu tun?

 

Millennials – die verwöhnte Generation, die die Welt verändern will

 

All jene, die in den Jahren 1980 bis 2000 geboren wurden, erhalten viele Namen: Generation Me, Generation Y, Generation Peter Pan oder einfach Millennials. Sie sind die Kinder der Baby Boomer und der Generation X, damit praktisch die erste Generation, die vollständig im hart erkämpften Wohlstand und Frieden der Neuzeit rund um das Millennium herangewachsen ist. Dafür werden sie geliebt wie kritisiert. Nicht selten werden die Millennials als verwöhnte, nimmersatte Tagträumer mit Uni-Abschluss dargestellt.  

 

Es sei an dieser Stelle vorweg gesagt, dass es selbstverständlich wissenschaftlich wie politisch inkorrekt ist, sprichwörtlich alle über einen Kamm zu scheren. Schließlich kann man die Mannigfaltigkeit der Eigenschaften einer ganzen Generation nicht auf einzelne Aspekte herunterbrechen. Oder etwa doch?

Fakt ist, dass sich gewisse übereinstimmende Charakteristika innerhalb einer Generation nicht von der Hand weisen lassen. Die vorherrschenden soziokulturellen und politischen Umstände haben ihren Einfluss auf die menschliche Entwicklung. Das wiederum begünstigt gewisse Gemeinsamkeiten, so wie die folgenden Beispiele, die den ca. 1.700 Millionen Millennials weltweit zugesprochen werden:

 

  • Wirtschaftlicher Wohlstand – Sie alle wurden in einer Zeit geboren, in der keine größeren Krisen oder Kriege wie in den vorhergehenden Dekaden die Welt erschütternden. Sie wuchsen in Jahren heran, die für die meisten von ihnen durch Wohlstand, Sicherheit und Fortschritt geprägt waren. Gleichzeitig gingen die Geburtenzahlen zurück, wovon die Generation Y zusätzlich profitierte, denn pro Kopf blieb in Familien mit einem oder zwei Kindern mehr für den Einzelnen übrig, als in Großfamilien. Das brachte ihnen einige Vorteile, von der gesteigerten Kaufkraft bis hin zu mehr Freiheiten.

 

  • Hoher Bildungsstand – Tatsächlich sind die Millennials eine der am besten vorbereiteten Generationen der Menschheitsgeschichte. Die Zahlen variieren von Land zu Land, aber zumeist kann jeder Dritte und zuweilen sogar jeder Zweite einen höheren Universitätsabschluss vorweisen. Laut der Studie “No Collar Workers” des TV-Senders MTV ist es 89% von ihnen wichtig, konstant Neues bei der Arbeit zu lernen und sich stets weiterzuentwickeln. Zusätzlich steht ihnen mit dem Internet und anderen modernen Technologien eine schier unbegrenzte Menge an Wissen und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, von denen sie umfassend profitieren.

 

  • Digitale Kommunikation – Zu behaupten, dass Millennials Experten der Technik sind, ist etwas ungenau formuliert. Viele von ihnen wüssten wahrscheinlich nicht, wie man eine Zündkerze wechselt oder ein Schloss repariert. Aber dafür können sie binnen Minuten ein Betriebssystem eines Computers wiederherstellen oder eine Videokonferenz einrichten. Die Generation Y ist quasi parallel zur digitalen Kommunikation groß geworden, vom anfänglichen Boom des Internets und der Mobiltelefone bis hin zu den heutigen Smartphones, den Sozialen Medien und der ständigen Erreichbarkeit. Das erlaubt ihnen einen starken, fast schon natürlichen Umgang mit den modernen Kommunikationsmedien.   

 

  • Starke Ideale – Den Millennials wird eine sehr eigene Einstellung zu den Prioritäten im Leben nachgesagt. Während vorhergehende Generationen es als selbstverständlich empfanden, sich eine langfristige Arbeit zu suchen und eine Familie zu gründen, so sucht die Generation Y zunächst nach ihrer Bestimmung, ihrem Platz im Leben. Zusätzlich steht ihnen mit der zunehmenden Internationalisierung überspitzt gesagt überall auf der Welt eine Tür offen. Millennials sind sich ihrer Möglichkeiten bewusst, weshalb sie auch laut der MTV-Studie “No Collar Workers” bevorzugen, arbeitslos zu sein, anstatt einen Job zu behalten, den sie nicht mögen. Sie wollen das Leben genießen, sich stets weiterentwickeln und verschieben daher häufig größere Entscheidungen, bis sie sicher sind, die für sich richtige Wahl zu treffen.
  • Selbstbewusst und selbstständig –  Das Paradigma des stärkeren Bewusstseins für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fördert bei den Millennials oftmals ein größeres Misstrauen gegenüber Obrigkeiten, als es bei vorhergehenden Generationen der Fall war. Als Resultat vernimmt man von ihnen sehr häufig ein Gefühl der Unzufriedenheit und des Wunsches nach Veränderung. Oftmals wird genau dieser Aspekt von Außenstehenden fehlinterpretiert, die die Millennials dadurch als zu sehr verwöhnt und gierig wahrnehmen. Doch das Kuriose ist, dass junge Menschen der Generation Y diese Probleme auch tatsächlich selbst in die Hand nehmen. Viele von ihnen wagen sehr früh den Schritt in die Selbstständigkeit oder mischen sich unter die vielversprechenden Startups, die ihre “neumodischen” Bedürfnisse am Arbeitsplatz verstehen und leben. Andere wiederum engagieren sich politisch oder sozial, um ihre Vorstellungen einer besseren Welt zu realisieren. Sie schaffen die Veränderung, die sie wollen.    

 

Warum Ihr Unternehmen dringend Millennials einstellen sollte

Nach dieser kurzen Umschreibung einiger der wichtigsten Charakteristika der Millennials ist es wohl angebracht zu behaupten, dass die jungen Menschen dieser Generation für Arbeitgeber augenscheinlich nicht die leichteste Herausforderung sind. Ihr mitunter hervorragender Bildungsstand und ihre interkulturellen und kommunikativen Fähigkeiten bieten großes Potential. Hingegen ist die systematische Unangepasstheit und Unzufriedenheit mit dem Status Quo verständlicherweise vielen Chefetagen ein Dorn im Auge.

Das hält sie in ihrer Personalpolitik dennoch nicht davon ab, um die Generation Y zu werben und eigens für sie neue Arbeitskonditionen zu schaffen. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Laut einer im The Wall Street Journal veröffentlichten Studie des Bureau of Labor Statistics werden allein in den Vereinigten Staaten von Amerika die Millennials im Jahr 2020 bereits 40% der Arbeitskraft stellen, bis zum Jahr 2025 wird der Anteil bis auf 75% steigen. Ähnlich verhält es sich in Ländern Europas und so auch in Deutschland. Nüchtern und demographisch betrachtet werden die Millennials in den kommenden Jahren die Mehrheit des Arbeitsmarktes stellen. Eine Tatsache, die ein Umdenken hinsichtlich der Bedürfnisse und Fähigkeiten dieser neuen Generation von Arbeitnehmern erfordert.

Allerdings ist das nicht der einzige Grund, warum Ihr Unternehmen dringend Millennials einstellen sollte. Laut einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte lohnt sich das Risiko, denn die Vertreter dieser Generation neigen dazu, viel früher Verantwortung zu übernehmen, als ältere Arbeitnehmer. Sie fürchten sich nicht vor Herausforderungen, streben stets nach einer besseren Version ihrer selbst und weisen in der Regel eine hohe Intelligenz darin auf, Nachfragen des Arbeitsmarktes zu befriedigen. Hinzu kommt ihr sehr human ausgeprägtes Verständnis von Sozialverhalten. Glaubt man den Befragten der “No Collar Workers” Studie von MTV, so

 

  • Möchten 88% der Millennials ihre Mitarbeiter als Freunde betrachten;
  • Sind ⅔ der Millennials überzeugt, dass sie ihre Mitarbeiter mit ihren technischen Fähigkeiten unterstützen können und sollten;
  • Wünschen sich 9 von 10 Millennials einen lockeren und sozialen Umgang unter Kollegen;
  • Streben 93% der Millennials nach einem Arbeitsplatz, an dem sie sie selbst sein können;
  • Bevorzugt ⅓ der Millennials die Anerkennung durch den Vorgesetzten oder eine Beförderung statt eines höheren Gehalts. 

Wir sprechen hier also von einer Generation, die es liebt, im Team zu arbeiten. Die lieber in bequemen Jeans als im Anzug zur Arbeit fährt. Die ihr kreatives und kognitives Potential bestmöglich einsetzen möchte. Die schlichtweg wahrgenommen und anerkannt werden möchte.  

Zusammengefasst: Einer Generation, die ihre Karriere nicht am Gehalt, sondern an der Arbeitsatmosphäre festmacht. Das macht sie so so anders als alles zuvor dagewesene. Das macht sie so besonders.

Kein Wunder also, dass Unternehmen zunehmend nach Möglichkeiten suchen, Millennials mit für sie attraktiven Arbeitsangeboten zu überzeugen. Dabei sind Live Escape Games für die Prozesse vom Recruiting, Onboarding und Teambuilding mit Millennials eine sehr effektive, aber oftmals noch völlig unbeachtete Methode.

 

Wie Live Escape Games die Zusammenarbeit mit Millennials fördern können

 

Sogenannte Escape Games kommen ursprünglich aus dem Bereich der Computerspiele und verlangen vom Spieler, innerhalb einer begrenzten Zeit einen verschlossenen Raum durch das Lösen von Rätseln zu verlassen. Über die letzten Jahre entwickelte sich daraus die Idee der Exit Rooms bzw. Live Escape Games. Ein Spielprinzip, dass mehreren Spielern als Gruppe ein spaßiges Erlebnis bietet und gleichzeitig durch anspruchsvolle Herausforderungen fordert. Man muss dabei in der realen Welt den Ausweg aus einer Ausnahmesituation finden, was nur mittels gemeinsamen Kombinationsvermögen und kreativem Denken gelingt.

Das Team von Exit Mania erkannte das Potential der Live Escape Games für Unternehmen früh und entwickelte daraufhin speziell aufs Teambuilding ausgerichtete Spielkonzepte. Denn wann sonst haben Vorgesetzte die Möglichkeit, Ihre Mitarbeiter in einem kontrollierten Umfeld Zeit- und Leistungsdruck auszusetzen, der noch dazu Spaß bereitet?

Durch das Rennen gegen die Uhr und den Wettkampf gegen andere Gruppen sind die Spieler gezwungen, effektiv zusammenzuarbeiten. Häufig geschieht dies in Rollen, die von üblichen Arbeitsverhältnissen und Inhalten komplett abweichen. Das bietet eine ideale Grundlage, um die Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter außerhalb des gewohnten Arbeitsumfeldes zu beobachten und zudem das Gemeinschaftsgefühl als Gruppe zu stärken. Kommunikation und Kreativität sind gefragt, was beide Fähigkeiten nachhaltig fördert. Nachbereitende Workshops helfen zusätzlich bei Analyse und Festigung des Erlebten.

Durch den hohen Mehrwert für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber ist der Einsatz von Live Escape Games in der Zusammenarbeit mit Millennials in vielerlei Szenarien denkbar. Hier einige Beispiele:   

 

-> Millennials sind häufig sehr vielversprechende Jobkandidaten, sind aber durch ihre Denk- und Lebensweise nicht immer leicht in bereits bestehende Gefüge zu integrieren.

 

Um ideale Arbeitsbedingungen für Menschen schaffen zu können, sollte man sie zunächst kennenlernen. Eine gemeinsame Live Escape Game Erfahrung kann dabei Wunder bewirken. Eingesetzt beim Assessment Center oder als Onboarding-Maßnahme helfen sie Ihnen dabei, sich mit den sozialen, kreativen und kognitiven Fähigkeiten eines potentiellen Mitarbeiters vertraut zu machen. Gleichzeitig können Sie dabei wichtige Erkenntnisse darüber gewinnen, wie der Kandidat im Team funktioniert und welche Arbeitsbedingungen seine Stärken am besten zur Geltung bringen können.

 

-> Millennials sind Teamplayer und legen großen Wert auf das soziale Umfeld am Arbeitsplatz. Woher weiß man, ob es “passt”? Und was ist, wenn es innerhalb eines Teams oder einer Abteilung einmal zwischen den Kollegen nicht passt?

 

An dieser Stelle ist Teambuilding gefragt! Das oberste Gebot eines funktionierenden Teams und eines guten Arbeitsverhältnisses ist Kommunikation. Häufig gehen gewisse soziale Aspekte im Trott und Stress des Alltags unter oder werden gar nicht richtig angewandt. Ein Live Escape Game kann hier Abhilfe schaffen. Ob als gezielte Teambuilding-Maßnahme oder als wohlverdiente Auflockerung eingesetzt, den Mitarbeitern wird es in jedem Fall gut tun und die bessere Zusammenarbeit wird nachhaltig gefördert.

 

-> Millennials streben nach Herausforderungen, Weiterentwicklung und Anerkennung, was ihre Bindung an ein Unternehmen stärkt. Im Arbeitsalltag gehen diese Werte aber schnell unter.

 

Für das professionelle Miteinander kann es eine unglaubliche Bereicherung sein, wenn man bei der Zusammenarbeit einmal alle Hierarchien, Rollen und Verpflichtungen hinter sich lassen kann. Genau dieses Szenario bietet Ihnen ein Live Escape Game! Ein Arbeitgeber kann die Stärken seiner Mitarbeiter wieder- oder sogar neu entdecken. Gegenseitige Motivation und Lob sind zugleich Balsam auf der Seele. Direktes Feedback hilft den Spielern, sich weiterzuentwickeln. Nicht zu vergessen, dass die unterhaltsame Erfahrung die Bindung der Arbeitnehmer ans Unternehmen erhöht und auch die Kollegen einander näher bringt. Und das in nur einem Tag!

Sind Sie neugierig geworden? Kontaktieren Sie uns gern für weitere Informationen rund um unsere Live Escape Games und wir helfen Ihnen bei Ihrem Start in eine erfolgreiche Zukunft mit den Millennials!  

„Wir wissen, was wir wollen: Anders leben. Anders arbeiten. Anders sein.“

(Wirtschaftsredakteurin und Sachbuchautorin Kerstin Bund in „Glück schlägt Geld“)